Biomed-Klinik
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Die BioMed-Klinik
steht für eine Integration von konventionellen Methoden in der Krebstherapie mit neuen Methoden der Biologie, Immunologie, Psychologie und Physiotherapie. Diese Methoden werden unter dem Begriff der „komplementären Medizin“ zusammengefasst. Die Komplementärmedizin bietet gerade bei diesen Therapien, durch molekularbiologische Grundlagenforschung der letzten Jahrzehnte, echte Fortschritte und damit zusätzliche biomedizinische Behandlungskonzepte. Neben der Kompetenz auf dem Gebiet der Tumorimmunologie hat sich die Bio-Med-Klinik zu einem Zentrum für Hyperthermie entwickelt und ist weit über die Grenzen Deutschlands und Europas hinaus bekannt.

Behandlungsschwerpunkte:
– Ganzkörperhyperthermie (GKHT)
– Regionale Tiefenhyperthermie (THT)
– Intraperitoneale Perfusionshyperthermie (IPHT)
– Chemotherapie
– Ganzkörperhyperthermie (GKHT):

Ganzkörperhyperthermie (GKHT):
Die „moderate GKHT“ (Fiebertherapie) mobilisiert die Abwehrkräfte und erhöht die Wirksamkeit von Chemotherapie. Hierbei wird der ganze Körper in einem Wärmebett auf 39° bis 40°C erwärmt. Bei der „extremen GKHT“ wird der Körper auf 41,5° bis 42°C erwärmt. Die „extreme GKHT“ kann angewendet werden, wenn Metastasen an mehr als einer Stelle im Körper vorhanden sind und die Tumore zunehmend therapieresistent werden.

Intraperitoneale Perfusionshyperthermie (IPHT):
Die IPHT wurde für die Behandlung von Metastasen in Körper – höhlen wie dem Bauchraum und der Blase entwickelt. Bei der IPHT wird z.B. der Unterleib mit einer 43°C warmen Flüssigkeit durchspült, der hitzeempfindlich Zytostatika beigegeben werden. Die IPHT wird vor allem bei Bauchmetastasen von Eierstock, Magen und Darmkrebs eingesetzt.

BioMed Fachklinik für Onkologie
Immunologie und Hyperthermie
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